Beleuchtung Rennrad
Aus PedalWiki
Für Rennräder bis 11kg erlaubt die deutsche StVZO batteriebetriebene Leuchten, die allerdings durch eine "K-Nummer" als zulässig gekennzeichnet sein müssen.
Bei einem Rad, daß nur hin und wieder in der Dämmerung oder auf Paßstrecken mit ihren Tunneln und Galerien genutzt wird, bietet sich ein kleiner Scheinwerfer für die Lenkermontage an. Mit vier oder fünf Akkus oder Batterien im Mignon-Format (AA) erreicht man eine Leuchtdauer von ein paar Stunden und ein Licht, das in vielen Fällen ausreichend, aber schlechter als das eines guten Dynamoscheinwerfers ist.
Bei kleinen, batteriebetriebenen Rücklichtern haben sich Modelle mit LEDs weitgehend durchgesetzt. Neben einer stabilen Befestigung, Spritzwasserschutz und einem Schalter, der sich nicht aus Versehen in der Trikottasche einschaltet, sollte man beim Scheinwerfer und Rücklicht auf den Betrieb mit den vergleichsweise preiswerten und leistungsstarken Mignonzellen achten.
Auf Paßstrecken ist ein Rücklicht mit Fotozelle und automatischem Ein/Aus Schalter praktisch, da man damit nicht vor jedem Tunnel zum schlecht erreichbaren Schalter greifen oder die Leuchte dauernd brennen lassen muß.
Scheinwerfer: Cateye HL-EL500G
Rücklicht: Busch & Müller iX mit Fotozelle

